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Anwendung der Elbe-Gelenkwellen in Etikettiermaschinen der Verpackungsindustrie

Zunächst ist es wichtig, die Funktion und das Prinzip einer Etikettiermaschine zu verstehen. Eine Etikettiermaschine ist eine Vorrichtung, die Papier- oder Metallfolienetiketten mit Klebstoff auf bestimmte Verpackungsbehälter aufbringt.

Wenn ein Sensor das Signal gibt, dass das zu etikettierende Objekt bereit ist, dreht sich das Antriebsrad der Etikettiermaschine. Da die Rollenetiketten in der Vorrichtung gespannt sind, wird die Trägerfolie beim Umlenken eng an der Ablöseplatte vorbeigeführt. Aufgrund der eigenen Steifigkeit des Etikettenmaterials wird die Vorderseite des Etiketts gezwungen, sich abzulösen und ist bereit für die Applikation. In diesem Moment befindet sich das zu etikettierende Objekt genau unter dem Etikett, und durch die Wirkung des Etikettierrads wird das Etikett synchron aufgeklebt. Nach dem Etikettieren sendet der Sensor unter der Rollenetikette ein Stoppsignal, das Antriebsrad bleibt stehen, und ein Etikettierzyklus ist abgeschlossen.

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Die genaue Position der Gelenkwellen in der Etikettiermaschine variiert je nach Modell und Design, aber im Allgemeinen werden sie an kritischen Dreh- oder Verstelleinheiten installiert, um eine flexible Positionierung und Anbringung der Etiketten zu ermöglichen. Bei den Prozessen des Zu- und Abführens, des Etikettentransports, der Etikettenpositionierung oder -applikation können die Gelenkwellen eine Rolle bei der Winkeleinstellung, der Beibehaltung der Flexibilität oder der Gewährleistung der Stabilität spielen. Beispielsweise kann im Etikettentransportsystem der Maschine eine Gelenkwelle verwendet werden, um die Antriebswelle mit dem Etikettentransportmechanismus zu verbinden, um die Richtung oder den Winkel während des Transports flexibel anpassen zu können.

Unsere Elbe-Gelenkwellen, die in Etikettiermaschinen zum Einsatz kommen, sind hauptsächlich kleinere Modelle, wie z.B.:

Modell 0.109.130.0202: Dieses Modell ist eine kurze Version einer Gelenkwelle, wie unten abgebildet. Ihr Schwenkwinkel beträgt 20°, der Durchmesser der beidseitigen Anschlussflansche beträgt 90 mm, die kürzeste Länge beträgt 225 mm, und die Verschiebelänge ist wahlweise 25 mm oder 40 mm. Das übertragbare Drehmoment liegt zwischen 1700 und 2200 Nm.

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Eine Etikettiermaschine besteht im Allgemeinen aus den folgenden Komponenten:

  1. Ablaufrolle: Eine passive Rolle, auf die die Rollenetikette gelegt wird. Sie ist oft mit einer einstellbaren Reibungsbremse ausgestattet, um die Ablaufgeschwindigkeit und die Zugspannung zu kontrollieren und einen gleichmäßigen Materialfluss zu gewährleisten.

  2. Pufferrolle: Mit einer Feder verbunden und pendelnd gelagert. Sie dient dazu, die Zugspannung des Rollenmaterials beim Anlaufen der Maschine aufzunehmen, den Kontakt des Materials mit den verschiedenen Rollen aufrechtzuerhalten und so einen Materialriss zu verhindern.

  3. Führungsrollen: Bestehen aus einer oberen und einer unteren Rolle und dienen der Führung und Positionierung des Rollenmaterials.

  4. Transportsystem: Führt die zu etikettierenden Produkte geordnet und stabil durch die Maschine.

Elbe-Gelenkwellen kommen auch in Transportsystemen für größere Produkte zum Einsatz. Dabei treibt ein Motor ein Getriebe an, und die Gelenkwelle überträgt die Bewegung, um die Antriebsrolle stabil laufen zu lassen. Je nach Anwendungsszenario können wir Produkte mit einem Drehmomentbereich von 190 Nm bis 27.000 Nm anbieten. Darüber hinaus können wir Modelle basierend auf den Kundenanforderungen auswählen und die Länge maßanfertigen, um verschiedenen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. Wir laden Sie herzlich ein, sich bei uns zu informieren.

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